29. Mai 2019 · Kommentieren · Kategorien: TV

Viele Startups haben in der „Höhle des Löwen“ einen oder mehrere Investoren überzeugt. Allerdings sind nicht alle Deals gekommen, nachdem das Ende wirklich übertragen wurde.

Ein kurzes Überlegen Sie eine letzte Hesitation, dann das Lächeln. Der Handschlag mit dem Investor, der Höhle der Löwen Deal wird ausgehandelt. In jeder Episode „Die Höhle des Löwen“ gibt es Momente wie diese, in denen junge Unternehmer das Angebot beschließen, es einem Investor anzunehmen. um die Organisation „zusammen“, wie sie oft genannt wird, zu machen.

Für Start-ups lohnt sich ein Deal!

Wer ist nicht mit der Show vertraut: Existenzgründer haben in der „Höhle des Löwen“ (oder DHDL) die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee einer fünfköpfigen Jury zu präsentieren. Im Jahr 2017 bestand sie aus Carsten Maschmeyer, Judith Williams, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel. Was Sie sehen, entscheiden wie die Investoren die Mitglieder der Jury nach der Präsentation, ob und zu welchen Konditionen Sie in ein Unternehmen investieren. In der Regel verhandeln Gründer und Investoren über die Höhe der Unternehmensanteile, den Kauf von oder den Löwen für eine Summe von X.

Höhle der Löwen

Für den Gründer ist dies oft ein lohnender Deal. Nicht nur die jungen Unternehmen erhalten die notwendige finanzielle Unterstützung, sie profitieren oft vom Netzwerk des Investors. Übrigens, die von der TV-Show gewonnenen Gründer sorgen natürlich für zusätzliche Aufmerksamkeit. Das Endergebnis im Jahr 2017 war nach Angaben von Statista ein Durchschnitt von mindestens 3,1 Millionen Menschen. Was das Publikum nicht weiß, aber die meiste Zeit: In einigen Fällen kam ein Deal nach der Show nicht zustande.

Spektakuläre Deals explodieren

Ein markantes Beispiel für eBall, eine Mischung aus Segway und Hoverboard. Die Erfindung von Uli Sambeth war die erste Idee, in die alle Juroren gleichzeitig investieren wollten. Im Interesse dessen blieb es aber am Ende. Da die Patentsituation zu unsicher war, wurden alle Löwen aus der Verbindung genommen. Erfinder Sambeth scheint nicht zu beeindrucken. Auf der Website des Unternehmens sagt: „Der Ausstieg des Löwen hat das Projekt eBall leider um ein Jahr verschoben.“

Auch der erste Millionenvertrag mit dem App-Startup „Too-Good-To-Go“ geht im Rückblick in den Westen. Das junge Unternehmen zur Bekämpfung von Lebensmittelabfällen und verbindet sich über App mit Gastronomen mit Excess mit den Kunden, die Geld sparen wollen. Die Idee: Am Abend können die Restaurants die restlichen Lebensmittel zu reduzierten Preisen an hungrige Kunden verkaufen, anstatt sie wegzuwerfen. Eine tolle Idee!

Bereits im Programm wurden die Gründer als fast leer angenommen. Keiner der Löwen wollte allein getragen werden, eine Million Investitionen für einen Prozentsatz der Anteile an dem Unternehmen. Als Mitbegründer inspirierte Thomas Björn Momsen, dass alle Mitglieder der Jury investieren könnten, kam der Deal jedoch – zumindest vor den Kameras. Wegen des Wachstums, das das Unternehmen gemacht hatte, hätte das deutlich mehr Geld des Löwen investieren müssen, um die Aktien von insgesamt 8,9 zu erhalten. Thelen und Co. von Rose.

Manchmal bekommt man mehr woanders.

Wie die Löwen kämpfte auch das Team Wallet um die Ermutigung von Investor Frank Thelen. Das Team hatte einen digitalen Teamfonds für Sportmannschaften entwickelt und die Auslieferung ist bereits in Gefahr, auf einen Deal aus der Show zu verzichten. Thelen war es dann, aber dank der vielen Überzeugungsarbeit der Gründer, zu überzeugen und war bereit, 75.000 Euro für 30 Prozent der Aktien zu investieren. Am Ende bekam der Investor, so die Welt, nur eine Ablehnung. Eine andere Investorengruppe hatte ein lukrativeres Angebot zusammengestellt und 150.000 Euro angeboten, doppelt so viel wie Frank Thelen.

Team Wallet hat sich für die Zusammenarbeit mit anderen Investoren entschieden(© 2017 CURVED)

Nicht am Geld, der Deal mit Ralf Dümmel und den Gründern von DasKaugummi scheiterte. Das Startup beeindruckte den Investor mit abenteuerlichen Geschmacksrichtungen so sehr, dass Dümmel bereit war, für 30 Prozent der Aktien des Unternehmens eine Viertelmillion Euro auf den Tisch zu legen. In einem Interview mit dem Gründer der Szene des Investors wird jedoch gesagt, dass Sie sich nicht auf eine strategische Ausrichtung einigen konnten. Schließlich sind der Investor und das Unternehmen weg, aber die Freundschaft getrennt.

Wieder einmal führten andere Gründe zu Carsten Maschmeyer und Frank Thelen in Happy cheeze made, einer veganen Käsealternative aus Cashewmilch, die investieren wollten und dann Investment abschreckten. Wie Focus berichtete, sind die beiden Investoren später ausgeschieden, da die Produktion nicht so schnell skaliert werden konnte, wie es beiden Investoren präsentiert wurde. Darüber hinaus einer der beiden Gründer, der das Unternehmen vorzeitig verlassen hat. Seine Aufgaben, die der Geber, die Rückgewinnung des Kapitals und der Bau der Produktion, kamen zu dem Schluss, dass die Abreise bereits im Voraus geplant war. Kam: Das Unternehmen konnte die angestrebte Jahresleistung von 2,3 Mio. Euro nicht erreichen.

Oder so ging es vielen anderen Startup-Gründern im Programm. Schließlich, auf der Grundlage von kurzen Pitches, natürlich nicht erkennen, ob die Gründer Glanz über ihre Zahlen vor der Kamera, oder ob sie am Ende der gleichen Ziele wie der Investor gefolgt. Dies funktioniert nur nach einer intensiven Prüfung aller Zahlen in der Nachbereitung. So wird es zum Beispiel bestätigt, Anne Lemcke und Anker im Kraut, im Vergleich zu Wired. Frank Thelen hatte das Start-up im Jahr 2016 mit 300.000 Euro Kapital ausgestattet. Aber zuerst, nach allem, was lange Zeit sorgfältig geprüft wurde.